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Triangle 1 Created with Sketch. zu verkaufen Triangle 1 Created with Sketch. Auf Anfrage, erhalten Sie den Kaufpreis - Einfamilienhaus, Häuser, Mehrfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Zweifamilienhaus
10000822 456 m²

Diese exklusive Villa, mit ihrer mediterranen Anziehungskraft, befindet sich auf einem absoluten Traumgrundstück, mit unbezahlbarem Ausblick. Sie liegt  unweit von der Hauptstadt Athen, in der Nähe vom Marathon See. Eine Architektur, die selbst Kritiker beeindruckt!   ENERGIE A+

Inmitten eines alten Pinien- und Obstbaumbestandes, herrlichem Weitblick, prominenter Nachbarschaft und doch völliger Ruhe.
Hier können Sie viel wertvolle Zeit sparen indem Sie Familie, Arbeit und Personal elegant getrennt und doch zusammen mit exklusivem Wohnen vereinen.

Leichtigkeit und Lebenslust prägen diese attraktive Villa im zeitlosen Stil und Design.
Eine exklusive, äußerst hochwertige Kombination aus klaren Linien. Die offen gestalteten Räumlichkeiten, lichtdurchflutet und in ständiger Begleitung der griechischen Sonne, lässt einen Wohntraum mit dem besonderen Ambiente und Flair entstehen, der nur in einem Land wie diesem wahr werden kann.

Die großzügige Villa, besteht aus zwei voneinander unabhängigen Wohneinheiten und einer Einliegerwohnung sowie einem großen Mehrzweckraum/Weinlager, diese Räumlichkeiten bieten den richtigen Rahmen um sie zu besonderen Anlässen oder Feierlichkeiten zu nutzen. Bei der überwiegend sonnigen Wetterlage Griechenland´s, ist das vorhandene BBQ-Haus ein unverzichtbares Nebengebäude.
Das herrliche, gewachsene Grundstück, mit einem wertvollen Bestand alter Pinien- und Obstbäumen, Oliven- und Orangenbäumen, misst ca. 7.000 m².
In der Zeitspanne von 1990 bis 1992 wurde diese besondere Villa mit qualitativ hochwertigen Materialien erbaut und ausgestattet.
Zur baujahrentsprechenden Außen- und Innenausstattung zählen Eichenholz-Einbauschränke und Eichenparkett sowie hochwertige Natursteine, Fliesen, Marmorwaschtische, Holz- und Marmortreppen. Die Außengeländer bestehen aus weiß eloxiertem Alu. Die Einbauküchen sind jeweils voll ausgestattet.
Das elektrisch angetriebene schmiedeeiserne Zufahrts-Tor wird per Fernsteuerung betrieben.
Der Garten wird über eine computergesteuerte Anlage bewässert.

Sanierungen / Renovierungen

2017: kpl. Malerarbeiten

2018: Errichtung einer Photovoltaikanlage und Wärmepumpe (kpl. Stromversorgung des Hauses, inklusive der Wärmepumpe)

Link zur Technik der Wärmepumpe Wikipidia: https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmepumpe

Verbaute Technik: Link zur PDF-Datei https://www.robe-immobilien.de/wp-content/uploads/2018/04/system-solar-e-1703-951521-Kopie.pdf

Athen Stamata P-135
Athen Stamata P-129
Athen Stamata P-92

Hier finden Sie noch mehr Info

Aufteilung der Villa

Die obere Wohneinheit erstreckt sich über 3 Etagen:
In der oberen Wohneinheit finden Sie, insgesamt 6 Zimmer, 1 Einbauküche, 3 Bäder, 1 Gäste-WC.

Das EG der oberen Wohneinheit, ist in offener Bauweise konzipiert.
Es beinhaltet:
•ein Kaminzimmer
•ein geräumigen Wohn- und Essbereich
•eine offene Einbauküche
•ein Gäste-WC

Das EG der oberen Wohneinheit, hat eine Wohnfläche von ca. 124,74 m²
Eine Treppe führt zum 1. OG, hier befinden sich
•2 Schlafzimmer, jeweils mit eigenen angrenzenden Bädern
•ein Gästezimmer
•Von jedem Zimmer aus hat man Zugang zu einem eigenen, großen Balkon,
• ausgelegt mit griechischem Marmor.
•Das 1. OG hat eine Fläche von ca. 86,51 m² .

Über eine weitere Treppe gelangt man zum ausgebauten Dachgeschoss, hier befinden sich:
•1 Badezimmer
•1 Balkon
•Die Fläche beträgt hier ca. 35,19 m²

Über eine große Terrasse gelangt man in den weitläufigen Gartenbereich.
Zur Rückseite des Wohnbereichs blickt man von einem weiteren Balkon über den unteren Garten, mit Olivenbäumen und Weinanbau, hier befindet sich ein gemauerter Barbecue.

Ausstattung der oberen Wohneinheit:
•Sowohl der die Fußböden im Wohn- und Essbereich als auch die Schlafzimmer
•sind mit Echtholz-Parkett ausgestattet.
•Der Kamin ist mit griechischem Marmor verkleidet und kann über
•eine Sicherheitsglastür geschlossen werden.
•Im Wohn- und Essbereich befinden sich zwei Kristallkronleuchter.
•Die Küche ist mit griechischem Marmor gefliest und voll ausgestattet.
•Die Küchenfronten sind mit Echtholz verkleidet
•Das zum Elternschlafzimmer zugehörige große Badezimmer verfügt über
•eine Whirlpool-Eckbadewanne.

Die untere Wohneinheit, mit Zugang zur Terrasse und Garten:
Hier sind 4 große Zimmer, 3 Bäder, 1 Küche auf ca. 167,04 m² zu finden
Aufgeteilt wie folgt:
•offene Küche
•geräumiger Wohn- und Essbereich
•2 Schlafzimmer, jeweils mit Dusche und WC
•1 Gästezimmer
•1 großes Badezimmer mit Whirlpool-Eckbadewanne.
•Über eine große Terrasse gelangt man zum unteren Gartenbereich, hier
•mit Oliven- und Orangenbäumen.

Ausstattung der unteren Wohneinheit:
•Sowohl der Wohn- und Essbereich, als auch die Schlafzimmer
•sind mit Parkettfußboden ausgestattet
•Im Wohn- und Essbereich befindet sich ein Kamin, verkleidet mit griech. Marmor
•Die Küche ist mit griechischem Marmor gefliest und voll ausgestattet. Die
•Küchenfronten sind jeweils mit Echtholz verkleidet.

Die Einliegerwohnung mit Zugang über die Terrasse zum Garten:
2.Hier befinden sich:
•1 offene geflieste Küche
•1 Wohn- und Essbereich
•1 Schlafzimmer
•1 Badezimmer mit Dusche
•Zentralheizung mit Warmwasserversorgung
1.Zimmer, Küche, Bad haben ca. 38,61 m²

Mehrzweckraum mit Zugang über die Terrasse zum Garten, ca. 99,18 m²
Hier: Großer gefliester Party-Raum, mit integrierten Weinregalen, Zugang zu Heizungs- und Technikraum,(Abstellplatz f. d. Waschmaschine).
Garage mit 2 Stellplätzen, ca. 35,99 m²

Gemauertes Gartenhaus ca. 30 m²
Essraum mit eingebautem Barbecue und Küche.
Das gesamte Haus wird über eine -Heizung versorgt, die Warmwasserversorgung wird über Fernwärme eingespeist.
Landwirtschaftliches Gebäude
Für sonstige Zwecke zu nutzen.

Technische Details

Die tragenden Elemente des Hauptgebäudes bestehen aus Stahlbeton (Beton: B 225 und Stahl: St III – gemäß den Bauvorschriften 1990 bis 1992).
•Die Außen- und Innenwände sind aus Ziegelsteinen konstruiert und verputzt.
•Der Fußboden in allen Wohnräumen, sowie die Innentreppen der oberen Wohneinheit, sind aus Eichenholz gefertigt.
•Die Fußböden der Küchen und Bäder sowie der WC’s sind gefliest.
•Die Zargen der Außentüren und die Rahmen der Fenster (Marke EUROPA), sind aus Aluminium, Doppelverglasung.
•Die Innentüren sind massiv und aus Oregon-Holz gefertigt.
•Die Küchen- und Kleiderschränke sind aus Eichenholz gefertigt.
•Alle Marmorarbeiten sind aus Dionysos-Marmor gefertigt. Darüber hinaus sind an manchen Außenwänden Steinverzierungen aus Spata-Stein. (Dionysos und Spata sind Gegenden in Attika, wo hochwertiger Marmor bzw. Stein abgebaut wird.)
•Das gesamte Gebäude wird zentral beheizt.
•Heizanlage „BUDERUS“, (deutscher Markenhersteller), erzeugt 100.000 kal. Energie.
•Separates BBQ – Gebäude:
•Das Gebäude besteht aus tragenden Wänden (aus Zementziegelsteinen), welche verputzt sind. Das darüber liegende Dach ist eine Holzkonstruktion mit Dachziegeln.
•Die Rahmen der Außentüren und Fenster sind aus Aluminium, der Marke EUROPA, und doppelverglast.
Landwirtschaftliches Gebäude
•Das Gebäude ist eine Metallkonstruktion. Es hat Stahlrohre als tragende
Elemente und Paneele aus Aluminium an Wänden und Dach. Auf der vorderen Seite gibt es ein Schiebetor aus Stahlplatten.

TECHNISCHE NEUERUNGEN 2018

  • Wärmepupe
  • Solar
  • Heizung und Warmwasser aus erneuerbaren Energien!

Alle Einheiten und Dateien richten sich nach den Angaben des Auftraggebers.
Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

Bauphasen

Bauphasen und Renovierungen

 

 

1988-1991 Ebnung der Baufläche

Vorbereitung zur Anlage des Gartens

-Gestaltung des Bodens

-Einrichten von Beeten und Feldern

-Intensive Bepflanzung (Obstbäume, Olivenbäume, Weinrebe)

1990 Erteilung der Baugenehmigung durch zuständige Behörden

 

1991-1995 Errichtung des Rohbaus und Innenausbau der oberen Wohneinheit, ab EG

-Sanitär

– Elektrik

-Türen

-Fenster

-Heizung

-Badezimmer

-Küche

-Holzboden

-Kamine

 

02.09.1995 Erstbezug obere Wohneinheit

 

1995-2000 Weitere Gestaltung und Erweiterung des Gartens

– Bau von Wegen mit Begrenzungsmauern

-Intensive Bepflanzung und Kultivierung des Bodens

2000 Renovierung der oberen Einheit

-Streichen außen

-Streichen innen

-teilweise Erneuerung der Dachziegeln (es zu beachten, dass alle Dächer Massivbau sind. Keine Holzkonstruktion, wie im Barbecue)

Erhaltende Maßnahmen der Schornsteine

2005 Vollendung der zweiten (unteren) Wohneinheit

-Sanitär

– Elektrik

-Türen

-Fenster

-Heizung

-Badezimmer

-Küche

-Holzboden

-Kamine

 

Ersetzen der alten Marmorplatten der oberen Terrasse durch neue Steinplatten und teilweise Fliesen

 

Renovierung der oberen Einheit

-Streichen außen

-Streichen innen

-Erhaltende Maßnahmen der Schornsteine

Einbau einer neuen gemeinsame Heizanlage für die obere und untere Wohneinheit

Hier kann jede Wohneinheit getrennt abgerechnet werden.

 

Austausch der alten Geländer, an den Balkonen und Terrassen durch neue angefertigte Geländer aus weiß eloxiertem, Aluminium

 

2005-2010 Einrichten des computergestütztem Bewässerungssystem im größten Teil des Grundstückes

 

2006 Erneuerung der Weinrebe

 

2007 Erstbezug untere Wohneinheit

 

2006-2007 Fertigstellung es Weinkellers / Party-Raum

-Elektrik

-Boden

-Fenster

-Türen

-Steinverkleidung innen

 

Fertigstellung der Einliegerwohnung

-Sanitär

-Elektrik

-Boden

-Fenster

-Türen

-Bad

-Küche

-Anschluss zur Heizung

Bau und Einrichten des Barbecues:

-Sanitär

-Elektrik

-Boden

-Fenster

-Türen

-Küche

-Grillplatz

Parkplätze

-Putz und Streicharbeiten

2007 Verlegung der Steinplatten auf der Terrasse vor der zweiten Wohneinheit, dem Weinkeller und der Einliegerwohnung
2010 Renovierung des gesamten Hauses

-Malerarbeiten kpl. außen

-Malerarbeiten, wie Streichen innen alle Räumlichkeiten in allen Einheiten

-Erhaltene Maßnahmen der Schornsteine

2010-2015 Erneuerung des Bewässerungssystems und Erweiterung der Anlage auf das gesamte zu bewässernde Grundstück
2016 Renovierung des gesamten Hauses

-Malerarbeite, wie Streichen außen

 

Noch offen: Malerarbeiten innen wie Streichen alle Einheiten.

Vorbereitende Arbeiten bereits begonnen.

 

 

 

Die Heizungs-Anlage und Bewässerungseinrichtung werden in einem jährlichen Zyklus gewartet.

Lage

Infrastruktur und Standort dieser Residenz bestechen des Weiteren durch den Vorteil, dass in wenigen Autominuten, d. h., kurze Wege zum Einkaufen, Kindergärten, Schulen, (auch deutsch), etc. führen. Schnelle und zentrale Anbindung an die Landeshauptstadt Athen und somit zum Flughafen, der nur in ca. 23 km nahe gelegen ist.

Das Grundstück mit dem wertvollem Pinien-Baumbestand, bietet einen privaten Weinanbau, Oliven- und verschiedene Obst- und Orangenbäume.
Die Nähe zur Natur, die ausgebaute Landschafts- und Infrastruktur und die lebendigen Traditionen, bieten einen besonders hohen Erholungs- und Freizeitwert.
Hier ist das ganze Jahr Saison!
In unmittelbarer Nähe befindet sich der Marathon-See (Limni Marathóna) er ist ein Stausee, in der Nähe der griechischen Stadt Marathon in Attika, unweit der Hauptstadt Athen. Im See werden hauptsächlich die Wasserläufe aufgestaut und vor allem zur Wasserversorgung der Metropole Athen verwendet.
Quelle: Wikipidia

Schulen

Schulen
*griechische Schulen in der Umgebung sind nicht berücksichtigt worden (Bei Bedarf bitte eine Anfrage an unser Büro)

Deutsche Schule Athen

Dimokritou 6 & Germanikis Scholis Athinon
GR 151 23 Maroussi
Telefonzentrale: (+30) 210 6199260-5
Durchwahl (bitte nach der Telefonansage wählen): Kindergarten 35, Vorschule 37
Fax: (+30) 210 619 9267
E-Mail: sekretariat@dsathen.gr
Site:
Google maps: https://www.google.gr/maps/place/%CE%94%CE%B7%CE%BC%CF%8C%CE%BA%CF%81%CE%B9%CF%84%CE%BF%CF%85,+%CE%9C%CE%B1%CF%81%CE%BF%CF%8D%CF%83%CE%B9+151+23/@38.0364972,23.7929897,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x14a198e909298329:0xcb3f6b4fc90d8924!8m2!3d38.036493!4d23.7951784?hl=en

American college of Greece

Aghia Paraskevi Campus Deree –
The American College of Greece
6 Gravias Street GR-153 42 Aghia Paraskevi,
Greece Tel: +30 210 600 9800 Fax: +30 210 600 9811
e-mail: admissions@acg.edu
Site: http://www.acg.edu/
Google maps:
https://www.google.gr/maps/place/Gravias+6,+Ag.+Paraskevi+153+42/@38.003066,23.8279292,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x14a199a3403de109:0x8717ceb28b777158!8m2!3d38.0030618!4d23.8301179?hl=en

Englische Schule

PIERCE
6 Gravias Street GR-153 42 Aghia Paraskevi,
Tel: +30 210 600-9800/9
E-mail: pierce@acg.edu
Site: http://www.pierce.gr/
Google maps:
https://www.google.gr/maps/place/Gravias+6,+Ag.+Paraskevi+153+42/@38.003066,23.8279292,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x14a199a3403de109:0x8717ceb28b777158!8m2!3d38.0030618!4d23.8301179?hl=en

Franzoesische Schule

Grundschule
Efkalipton 20 & Finikon
Marousi 151 26
Greece
Tel: 210 8020285, 210 8028888
e-mail: info_dimotiko@ursulines.gr
Site: http://www.ursulines.gr/index.php

Google maps:

https://www.google.com/maps/place/Efkalipton+20,+Marousi+151+26,+Greece/@38.054524,23.820761,14z/data=!4m5!3m4!1s0x14a19ed328e02d69:0xc0c4eccf056d627e!8m2!3d38.0549546!4d23.8203878?hl=en

Gymnasium Lyzeum

Psichari 10
15401 n. Psichiko
Tel 210 6712 228, 210 6712 555, 210 6712 274
FAX : 210 6716400
e-mail: info_gimnasio@ursulines.gr
e-mail: ecole@ursulines.gr
Site: http://www.ursulines.gr/index.php

Google maps: https://www.google.com/maps/place/%CE%A8%CF%85%CF%87%CE%AC%CF%81%CE%B7+10,+%CE%9D%CE%AD%CE%BF+%CE%A8%CF%85%CF%87%CE%B9%CE%BA%CF%8C+154+51,+%CE%95%CE%BB%CE%BB%CE%AC%CE%B4%CE%B1/@38.00322,23.777869,15z/data=!4m5!3m4!1s0x14a1986d2b9f0651:0x8567025c49b5389e!8m2!3d38.0032204!4d23.7778693?hl=en

Strände

Strände in der Umgebung

Strand Ag. Apostoloi Παραλία Αγ Απόστολοι

Google maps:

https://www.google.gr/maps/place/Agii+Apostoli+190+14/@38.3012891,23.7439308,11.17z/data=!4m5!3m4!1s0x14a16e349d337907:0x1d1061f3307cd90e!8m2!3d38.2924965!4d23.9199829!6m1!1e1?hl=en

Strand Sesi 190 07 Greece (Παραλία Σέσι)

Google maps:

https://www.google.com/maps/place/Sesi+190+07,+Greece/@38.2118229,23.7910792,11z/data=!4m5!3m4!1s0x14a17ad1d929168b:0x639378eb05e61526!8m2!3d38.2510553!4d23.9871025?hl=en

Ramnous archeological side
Google maps:

https://www.google.gr/maps/@38.223575,24.024906,3a,75y,90t/data=!3m8!1e2!3m6!1s103150246!2e1!3e10!6s%2F%2Flh4.googleusercontent.com%2Fproxy%2FA2inwKF2uHWaTZZuhz5w1ATwJzYnhdjdAE1oQsNjf39kznXRYHtJLVo9CrrF1cb7u_w7-Jn7mmRz9KfAbg917dihymYAtXA%3Dw203-h109!7i2270!8i1225?hl=en

Strand Schinias Marathonas 190 07 Greece (παραλία Σχοινιά)
Google maps:
https://www.google.com/maps/place/Paralia+Schinia/@38.1439119,23.9973815,13z/data=!4m5!3m4!1s0x14a1793bbeead4e9:0x39577757a449bddd!8m2!3d38.1414161!4d24.0327156?hl=en

Strand Zoumperi (La Costa Club – Cafe Zoumperi) (Παραλία Ζούμπερι)
Google maps:
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Strand Kokkino Limanaki
Restaurant Μπαλκόνι: Dimokratias 100, Rafina 190 09 balconyrestaurant.gr +30 2294 075888
Google maps:
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Rafina Hafen

Google maps:
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Strand Marikes (vor der Liegenschaft) Παραλία Μαρικές
Google maps:
https://www.google.gr/maps/place/Paralia+Marikes/@38.0101845,24.0112713,15z/data=!4m5!3m4!1s0x14a18475eef89687:0xa395f4032f85942b!8m2!3d38.0101684!4d24.0200261?hl=en

Agios Nikolaos Loutsa (Άγιος Νικόλαος Λούτσα)
Google maps:
https://www.google.com/maps/place/%CE%9E%CE%A5%CE%A0%CE%9F%CE%9B%CE%97%CE%A4%CE%9F%CE%A3/@37.9924342,24.0292473,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x14a18416a3cc4b0f:0x6e22e8c45226e4bc!8m2!3d37.99243!4d24.031436?hl=en
Σούνιο Sounio
Google maps:
https://www.google.gr/maps/place/Sounio+195+00/@37.6591483,23.9972504,14z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x14a1f1231c372867:0x2600bd2df74fee62!8m2!3d37.6591501!4d24.01476?hl=en

Quellenangabe: Google Maps = Quelle Google Maps

Ortschaften Sehenswürdigkeiten

Orte, Städte, Sehenswürdigkeiten

1. Rhamnous

Quelle: Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Rhamnous, archäologische Stätte des Nemesis-Heiligtums
Rhamnous ist eine archäologische Stätte nahe der Nordostküste Attikas. Hier befand sich eine Kultstätte der Rachegöttin Nemesis, die hier zusammen mit Themis verehrt wurde.
Der Name Rhamnous leitet sich von griech. „rhamnos“ = Weißdorn ab, einem hier häufig vorkommenden Strauch.
Lage
Auf einem sanften Hügel über dem Golf von Euböa lag der antike Demos Rhamnous, von dem die Reste eines Theaters und die Fundamente einiger Wohnhäuser erhalten geblieben sind.
Das Heiligtum der beiden Göttinnen liegt südlich der Akropolis der antiken Gemeinde, 39 km nordöstlich von Athen und zwölf Kilometer nördlich von Marathon, auf einer künstlich angelegten von einer Stützmauer gehaltenen Plattform am Hang.

Geschichte
Rhamnous wurde schon im 5. Jahrhundert vor Chr. als Außenposten befestigt und im 4. Jahrhundert zur Küstenfestung ausgebaut. Die Befestigungen umfassten ein Areal von etwa 230 × 270 m. Die Mauern wurden aus polygonalen Marmorblöcken von Agia Marina errichtet. Die Festung hatte strategische Bedeutung zum Schutze der Schifffahrt im Euripos. Im Schutze der befestigten Akropolis lagen zwei kleine Häfen – einer auf jeder Seite des befestigten Hügels – über die Athen im Peloponnesischen Krieg Getreide einführte. In der Festung befand sich eine Garnison junger athenischer Epheben.
Der Ort, aus dem der Redner Antiphon (* 480 vor Chr.) stammte, war bis ins 2. Jahrhundert nach Chr. eine beliebte Sommerfrische der Athener.
Schon in der Antike war der Ort wegen seines schon von Pausanias beschriebenen Heiligtums, einer der ältesten Kultstätten der Rachegöttin Nemesis, bekannt.[1] Nemesis galt den Griechen vor allem als Begriff und vergöttlichte Personifikation des sittlichen Rechtsgefühls und der gerechten Vergeltung.
Im frühen 5. Jahrhundert vor Chr. wurde ein kleiner Tempel (6,15 × 9,9 m) errichtet, dessen polygonales Mauerwerk heute unmittelbar neben der Ruine des Nemesis-Tempels noch in einer Höhe von 2 m ansteht. Zum Bau wurde ein lokaler dunkler Marmor verwendet. Nach Weihinschriften auf zwei Marmorsesseln war dieser Tempel sowohl der Rachegöttin Nemesis als auch der Themis geweiht, die die gerechte Ordnung personifizierte. Eine Themis-Statue und verschiedene andere Weihegaben wurden in der Cella ausgegraben.

Eine 1989 aufgefundene Inschrift aus dem Nemesis-Tempel zeigt, dass der hellenistische König Antigonos II. Gonatas im 3. Jahrhundert vor Chr. gemeinsam mit der Göttin Nemesis in Rhamnous kultische Ehren von den Athenern erhielt. Auch in römischer Zeit erhielten Livia Augusta, die vergöttlichte Frau des Kaisers Augustus und Kaiser Claudius Widmungen. Im zweiten Jahrhundert nach Chr. stiftete Herodes Atticus Büsten der Kaiser Mark Aurel und Lucius Verus sowie eine Statue seines Schülers Polydeukion.
Der Nemesis-Kult in Rhamnous wurde 399 nach Chr. durch den Erlass des byzantinischen Kaisers Arcadius beendet, der die Zerstörung der verbliebenen heidnischen Tempel anordnete.[2]
Der Nemesis-Tempel
Am Standort des Nemesis-Tempels wurde zunächst im 6. Jahrhundert ein Antentempel mit zwei Säulen gebaut. Dieser Tempel wurde wohl 480 von den Persern zerstört.
Der zerstörte Tempel wurde im späten 5. Jahrhundert durch einen an gleicher Stelle erbauten 10.05 x 21.4 m großen Marmortempel ersetzt. Dieser wurde gegen 440 v. Chr. als dorischer Peripteros errichtet, während der Regierungszeit des Perikles, als auch der Parthenon in Athen erbaut wurde.
Der Grundriss mit umlaufendem Säulenkranz, davon je sechs Säulen an Vorder- und Rückseite, ist typisch für die Periode seiner Errichtung. Es wird vermutet, dass er von dem Architekten Kallikrates entworfen wurde, nach dessen Plänen auch der Tempel des Hephaistos in Athen, der Poseidon-Tempel am Kap Sounion und der Ares-Tempel in Acharnes gebaut wurde.

Die unterste Stufe des Stereobats wurde aus einem lokalen dunklen Marmor, der Rest des Bauwerks aus weißem Marmor errichtet.
Der nach 440 v. Chr. begonnene Bau wurde bei Ausbruch des Peloponnesischen Krieges (431 v. Chr.) kurz vor der Vollendung unterbrochen. Es gab keine Skulpturen an Giebel und Metopen, jedoch war das Dach mit figürlichen Akroterien verziert. An den Säulen fehlen die Kanelluren.
Das Kultbild der Nemesis
Das in der Cella des Tempels auf einer reliefgeschmückten Basis errichtete Kultbild wird vom kaiserzeitlichen Reiseschriftsteller Pausanias als berühmtes Werk von kolossalen Ausmaßen beschrieben. Agorakritos von Paros, ein Meisterschüler des Phidias, habe es in parischem Marmor ausgeführt. Angeblich sei ein Marmorblock verwendet worden, den die siegesgewissen Perser schon für eine Triumphstele bereitgestellt hatten.
Zahlreiche aus Rhamnous stammende Marmorfragmente der Originalstatue wurden zusammen mit einem 44 cm hohen Kopffragment zur Rekonstruktion der 3,55 m hohen Statue verwendet; sie stand auf einem etwa 90 cm hohen und 240 cm breiten Sockel, den man ebenfalls aus originalen Fragmenten und mit Hilfe von römischen Reliefkopien rekonstruieren konnte. Originale Fragmente des in der Spätantike durch Christen zerschlagenen Kultbildes erlaubten die Identifizierung von insgesamt elf das Original in kleinerem Maßstab wiederholenden römischen Kopien. Die im klassischen Kontrapost stehende Göttin hielt in der vorgestreckten rechten Hand eine flache Opferschale (Phiale), in der gesenkten Linken einen Apfelzweig. Ein originales, aber stark verriebenes Fragment vom Kopf des Kultbildes im Britischen Museum macht die stilistische Nähe zu den zwischen 440 und 432 v. Chr. entstandenen Giebelskulpturen des Parthenon deutlich.

2. Sounion

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Koordinaten: 37 ° 38’57 “N 24 ° 01’41” E

Kap Sounion ist ein Kap an der südlichsten Spitze Attikas. Es ist bekannt wegen der Ruine des antiken Marmortempels des Meeresgottes Poseidon.
Lage
Das Vorgebirge ist 69 km von Athen entfernt. Auf dem Gipfel der an drei Seiten steil ins Meer abfallenden Landspitze, 60 m über dem Meer, ist auf einer künstlichen Terrasse der berühmte Marmortempel des Gottes Poseidon aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. angelegt.
Von dort bietet sich ein beeindruckender Panoramablick auf die umliegenden Inseln der Ägäis. In der Nähe sind die Inselchen Makronisi im Osten und Patroklou oder Patroclus im Westen gelegen, in etwas größerer Entfernung die Inseln Kea, Kythnos und Serifos. An klaren Tagen geht der Blick bis zu der Insel Milos in 97 km Entfernung. Im Osten ragt hinter Kea die 994 m (3261 ft) hohe Spitze der Insel Andros hervor. Im Westen geht der Blick über den Saronischen Golf zu den gebirgigen Gestaden der Argolis. Kap Sounion ist heute eine touristische Attraktion, insbesondere die Sonnenuntergänge sind beeindruckend. Als beliebtes Ziel eines Tagesausflugs wird es von Athen auf der Nationalstraße 91 erreicht, die entlang der Westküste Attikas (der „Attischen Riviera“) verläuft und etliche gehobene Wohnbezirke wie Glyfada, Vouliagmeni und Varkiza passiert. Die Stätte und ihre Umgebung wurde zu einem von 10 griechischen Nationalparks erklärt, was einer weiteren baulichen Erschließung (in der Nähe befinden sich eine Taverne und ein Hotel) Einhalt gebot.
Mythologie
Theseus kämpft mit dem Minotaurus, v. Étienne-Jules Ramey, Marmor, 1826. Tuileries, Paris.
Hier soll sich nach der Legende König Ägeus von Athen in das seitdem nach ihm benannte Ägäische Meer gestürzt haben, als er das Schiff seines Sohns Theseus mit schwarzen Segeln aus Kreta zurückkehren sah. Die schwarzen Segel waren ein verabredetes Zeichen für den Tod Theseus’, der jedoch noch lebte und im Siegesrausch über Minotaurus vergessen hatte, die schwarzen Segel gegen weiße auszutauschen, so dass Ägeus aus Trauer seinem Leben ein vorzeitiges Ende setzte.

Geschichte

Schon Homer nannte Kap Sounion in der Odyssee „heilig“:
„Ἀλλ’ ὃτε Σόυνιον ἱρόν ἀφικόμεθ’, ἄκρον Ἀθηνέων
ἔνθα κυβερνήτην Μενελάου Φοῖβος Ἀπόλλων
οἷσ’ ἀγανοῖσιν βέλεσσιν ἐποιχόμενος κατέπεφνε,…“
„Aber am attischen Ufer bei Sounions heiliger Spitze
siehe, da ward der Pilot des menelaischen Schiffes
von den sanften Geschossen Apollons plötzlich getötet.“
– Homer, Odyssee, III. Gesang, Vers 278, Übersetzung von Johann Heinrich Voß
Seit frühester Zeit befand sich hier eine Ortschaft mit Heiligtümern des Poseidon und der Athene. Funde ägyptischer Herkunft in Sounion weisen auf den ausgedehnten Außenhandel hin. An der Felsküste sind heute noch antike Schiffsanlegeplätze aus dem 4. Jahrhundert vor Chr. sichtbar.

Poseidontempel
Der Poseidontempel in Sounion war eine Stätte, an der Seeleute für eine Reise die Gunst des Meergotts erbitten konnten – etwa mit Homers Worten:
„κλῦθι, Ποσείδαον γαιήοχε, μηδὲ μεγήρῃς
ἡμῖν εὐχομένοισι τελευτῆσαι τάδε ἒργα.“
„Höre mich, Poseidaon, du Erdumgürter! Verwirf nicht
Unser frommes Gebet; Erfülle, was wir begehren!“
– Homer, Odyssee, III. Gesang, Vers 55 f., Übersetzung von Johann Heinrich Voß
Vor allem aber brachten Seeleute oder ganze Stadtstaaten Tieropfer oder Weihegaben, um Poseidon günstig zu stimmen oder ihm für eine glückliche Überfahrt zu danken, wie es Homer ebenfalls – für andere Stätten – mehrfach schildert:
„… Ποσειδάωνι δὲ τάυρων
Πόλλ’ ἐπὶ μῆρ’ ἒθεμεν, πέλαγος μέγα μετρήσαντες.“
„…Hier brannten wir Poseidaon
Viele Lenden der Stiere zum Dank für die glückliche Meerfahrt.“
– Homer, Odyssee, Dritter Gesang, Vers 178 f., Übersetzung von Johann Heinrich Voß
Er wurde gegen 440 v. Chr. als dorischer Peripteros errichtet, während der Regierungszeit des Perikles, als auch der Parthenon in Athen erbaut wurde.

3. Kifissia

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Kifisia (griechisch Κηφισιά (f. sg.), lateinisch Cephissia) ist eine Gemeinde und Stadt im Nordosten der Region Attika in Griechenland und ein Vorort von Athen. Kifissia ist die nördliche Endstation der Linie 1 der Athener Metro.
Inhaltsverzeichnis
• 1 Geschichte
• 2 Lage und Gemeindebezirke
• 3 Bevölkerungsentwicklung
• 4 Persönlichkeiten
• 5 Einzelnachweise
• 6 Weblinks
Geschichte

Zug nach Kifissia
Im 19. Jahrhundert und bis weit ins 20. Jahrhundert war der Ort ein beliebtes Ausflugsziel der Athener, die teilweise auch Ferienhäuser errichteten. Ausländische Gäste schätzen vor allem die gute Luft am Pentelikon-Gebirge. Es entstanden zahlreiche Grand-Hotels (von denen einzig das Pentelikon noch in Betrieb ist).
In Kifissia wurde 1940 dem damaligen griechischen Staatschef Ioannis Metaxas das italienische Ultimatum überreicht, das der Legende nach zu seiner berühmten Antwort „όχι!“ („Nein!“) führte.
Als in den frühen 1950er Jahren die Metro bis an den Hauptplatz des Ortes erweitert wurde, wandelte sich Kifissia zu einem noblen Wohnort mit Apartmenthäusern. Heute hat der Ort seine Bedeutung als High-Society-Wohnort an den nördlichen Stadtteil Ekali verloren. Der Ort konnte sich als gehobenes Einkaufszentrum mit zahlreichen Luxusläden und Restaurants behaupten und konkurriert zum Athener Stadtteil Kolonaki.

Lage und Gemeindebezirke

Durch die Gemeindereform 2010 wurde die bisherige Gemeinde Kifisia mit den nördlicher gelegenen Nea Erythrea und Ekali vereinigt. Kifisia liegt seitdem im äußersten Norden des Regionalbezirks Athen-Nord.
Sie umfasst:
• Kifisia (mit den Ortsteilen Ano Kifissia, Kato Kifissia, Adames, Nea Kifissia, Politia, Kefalari): 45.015 Einwohner, 25.94 ha
• Nea Erythrea: 15.972 Einwohner, 4.83 ha
• Ekali: 5.497 Einwohner, 4.33 ha

Bevölkerungsentwicklung
(Hauptbezirk Kifisia)
Jahr Einwohner Zunahme Bevölkerungsdichte:
1951
12.991 560/km²
1981
31.876 +18.885 = 59,25 % 1.275,04/km²
1991
39.166 + 7.290 = 22,87 % 1.566,84/km²
2001
45.015 + 5.849 = 14,93 % 1.735,6/km²

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In Politia (Kifissia) befindet sich auch der „Politia Tennis Club“:
Treffpunkt für Sport, Veranstaltungen (Hochzeiten, Businessluch, Partys usw.)
Siehe http://www.politiatennisclub.gr/

ENERGIE

EnergieeffizienzklasseD
AusweisartEnergiebeverbrausausweis
BefeuerungsartGas
Energieverbrauch kwh/(m²·a)137,00
GebäudeartWohnhaus
Warmwasser in EnergieverbrauchJa
Energie EffizienzklasseD
EnergiträgerÖL

Alle Einheiten und Dateien richten sich nach den Angaben des Auftraggebers.
Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich.
Die Courtage beträgt 5,95 % inkl.MwSt..
Die entstandene Maklercourtage ist verdient und fällig mit Abschluss des Kaufvertrages.

weitere Immobilien-Details

  • Grundstücksfläche: 6.657 m²
  • Zimmer insgesamt: 11
  • Heizungsart: Zentralheizung
  • Anzahl Etagen: 2,0
  • Courtage: 5,95 % inkl. MwSt.
  • Balkone: 2
  • Terrassen: 3
  • Befeuerung: Öl
  • Baujahr: 1992
  • Immobilie ist verfügbar ab: nach Vereinbarung
Standort

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